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Wie du in 5 Schritten Produktiver wirst.

Blog #3
15. März 2018
5 einfache Schritte für mehr Produktivität.
Jeder von uns kennt das, nach einem Arbeitstag fährt man nach Hause und erinnert sich daran, dass man etwas zu erledigen hatte. Man hatte sich vorgenommen bei der Versicherung anzurufen. Nun ist es aber bereits 18 Uhr und bei der Versicherung ist keiner mehr erreichbar. Also nehmen wir uns vor das am nächsten Tag zu erledigen. Am nächsten Tag als wir uns vornehmen bei der Versicherung anzurufen bekommen wir plötzlich eine E-Mail, das Telefon klingelt oder ein Kollege kommt rein und möchte etwas von uns. Also sagen wir uns zu das wir den Anruf erledigen sobald wir mit dieser einen Sache fertig sind. Doch dann kommen wir noch mehr davon ab indem wir weitere Aufgaben erledigen oder Emails beantworten. Und Abends wenn es zu spät ist erinnern wir uns wieder an den Anruf. Zuhause angekommen kriegen wir womöglich vom Partner vorgeworfen wir hätten vergessen die Mülltonne rauszustellen oder einzukaufen. Und so ergeht es vielen von uns jeden Tag. Einige versuchen sich darauf hin ihre Aufgabe auf kleine Notizzettel zu schreiben oder erstellen sonst noch irgendwelche Aufgabenlisten. Aber egal was wir machen der Effekt ich nicht immer der Beste und wegen diesen unerledigten Aufgaben stehen wir dann unter Stress. An dieser Stelle möchten wir auf das Buch von David Allen „Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity“ eingehen. In seinem Buch beschreibt David, dass es egal ist welche Aufgabenlisten oder Kalender wir pflegen, diese geben uns nicht den richtigen Effekt weil unsere Herangehensweise an die Dinge falsch ist. Als Ergebnis langer Untersuchungen kommt David Allen zu dem Entschluss, dass die die Dinge die wir erledigen sollen, wir erst erledigen wenn wir dazu die Lust und Motivation dazu haben. Aus diesem Grund müssen wir unsere Aufgaben so Planen das unser Gehirn bereit ist diese zu tun. David Allen hat eine Strategie entwickelt nach welcher wir 5 WICHTIGE PHASEN durchlaufen müssen damit wir die Dinge erledigen.
P hase 1: Sammeln (den Kopf leeren)
In der heutigen Zeit erhalten wir ständig neue Informationen oder Aufgaben, deshalb müssen wir alles was wir erledigen wollen an einer Stelle sammeln. Es kann eine APP auf unserem Smartphone sein oder ein Notizbuch, das wichtigste ist das alles an einem Ort aufgeschrieben wird. Diese Phase ist die wichtigste. In dieser Phase ist aber nicht gemeint nur die Aufgaben aufzuschreiben, nein hier sollte alles aufgeschrieben werden, Dinge die wir machen wollen und müssen. Zum Beispiel ein bestimmtes Buch lesen, einen Film anschauen oder jemanden anrufen. Welchen Sinn das Ganze hat erklären wir euch jetzt. Der erste Punkt aller Probleme mit unserer Produktivität befindet sich in unserem Gedächtnis. Es gibt zwei Typen vom Gedächtnis, einmal das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis. Im Langzeitgedächtnis werden die Dinge gespeichert die wir sogar nach einer langen Zeit immer noch wissen. Es können emotionale Erinnerungen aus der Vergangenheit sein oder wichtige Dinge die wir mal gelernt haben. Die Dinge die wir erledigen wollen, werden in unserem Kurzzeitgedächtnis abgespeichert. Unser Kurzeitgedächtnis können wir mit dem Arbeitsspeicher eines Computers vergleichen, dieser hat wenig Speicherplatz und jedes Mal wenn dort etwas neues gespeichert werden soll, wird die alte Information wieder entfernt. Deshalb können wir uns oft nicht mal daran erinnern was wir machen wollten oder so wie in den meisten Fällen, fällt und das kurz vor dem Schlafen oder auf dem weg nach Hause ein. Der Vorteil des Sammelns aller Aufgaben ist, dass es besonders entlastend für den Kopf ist sich von allen Gedanken zu befreien.

P hase 1: Sammeln (den Kopf leeren)
In der heutigen Zeit erhalten wir ständig neue Informationen oder Aufgaben, deshalb müssen wir alles was wir erledigen wollen an einer Stelle sammeln. Es kann eine APP auf unserem Smartphone sein oder ein Notizbuch, das wichtigste ist das alles an einem Ort aufgeschrieben wird. Diese Phase ist die wichtigste. In dieser Phase ist aber nicht gemeint nur die Aufgaben aufzuschreiben, nein hier sollte alles aufgeschrieben werden, Dinge die wir machen wollen und müssen. Zum Beispiel ein bestimmtes Buch lesen, einen Film anschauen oder jemanden anrufen. Welchen Sinn das Ganze hat erklären wir euch jetzt. Der erste Punkt aller Probleme mit unserer Produktivität befindet sich in unserem Gedächtnis. Es gibt zwei Typen vom Gedächtnis, einmal das Kurzzeitgedächtnis und das Langzeitgedächtnis. Im Langzeitgedächtnis werden die Dinge gespeichert die wir sogar nach einer langen Zeit immer noch wissen. Es können emotionale Erinnerungen aus der Vergangenheit sein oder wichtige Dinge die wir mal gelernt haben. Die Dinge die wir erledigen wollen, werden in unserem Kurzzeitgedächtnis abgespeichert. Unser Kurzeitgedächtnis können wir mit dem Arbeitsspeicher eines Computers vergleichen, dieser hat wenig Speicherplatz und jedes Mal wenn dort etwas neues gespeichert werden soll, wird die alte Information wieder entfernt. Deshalb können wir uns oft nicht mal daran erinnern was wir machen wollten oder so wie in den meisten Fällen, fällt und das kurz vor dem Schlafen oder auf dem weg nach Hause ein. Der Vorteil des Sammelns aller Aufgaben ist, dass es besonders entlastend für den Kopf ist sich von allen Gedanken zu befreien.

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